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Die Oranienburger Straße zählt heute zu den beliebtesten Flaniermeilen der neuen Mitte. Sie beginnt an der Friedrichstraße und endet am Hackeschen Markt. Die "O-burger" ist aufgrund ihrer unzähligen Restaurants und Szenekneipen bei Touristen besonders beliebt. Als Sehenswürdigkeiten hat sie vor allem die weithin sichtbare Synagoge zu bieten. Angrenzend befindet sich auch der Monbijou-Park, auf dem einst das gleichnamige Schloss stand, von dem leider nichts erhalten ist. Nachts stehen zahlreiche Prostituierte am Rand dieser Straße. |
| Zur Geschichte | |
| 1703 | Bau des Schloss Monbijou |
| 18./19. Jahrhundert | Ansiedelung von Ärzten, Handwerkern und Gewerbetreibenden |
| 1859 bis 1866 | Bau der Neuen Synagoge |
| 9./10. November 1938 | Völlige Zerstörung der Synagoge durch Reviervorsteher Krützfeld verhindert |
| 1943 | Völlige Zerstörung der Synagoge und des Schloss Monbijou durch Luftangriff |
| 1960/61 | Abriss des Schloss Monbijou und Anlage des Monbijouparks |
| 90er Jahre | Wiederherstellung der Synagoge |
| Rollstuhlgerechte Verkehrsanbindung | |
| S-Bahnhof Oranienburger Straße | S 1, S 2, S 25, S 26 |
| U-Bahnhof Oranienburger Tor | U 6 |
| Tram (Torstraße / U-Bahnhof Oranienburger Tor) | 6 |
| Tram (U-Bahnhof Oranienburger Tor) | 13, 52, 53 |
| Bus (Torstraße / U-Bahnhof Oranienburger Tor) | 340 |
| Sonstige Hinweise | |
| Behinderten-Toilette | Keine City-Toilette |
| Gastronomie | Aarti Oranienburger Straße 26 Trattoria Ossena Oranienburger Straße 65 Geeta Tucholskystraße 18-20 |
| Geschäfte | Wohngalerie Atemlos Oranienburger Straße 90 |
| Kultur | Anne Frank Zentrum Oranienburger Straße 26 Jüdischer Kulturverein Berlin Oranienburger Straße 26 |
| Meine Empfehlung | |
| Buch: Die Oranienburger Straße. Von der Kurfürstlichen Meierei zum modernen Stadtraum (hier klicken) | |